Junghans

160 Jahre „Made in Schramberg“

Junghans lässt zum 160-jährigen Firmenjubiläum einige Klassiker und Bestseller aus der Geschichte neu aufleben

Historische Rarität

Die auf 160 Exemplare limitierte Jubiläumsedition versteht sich als eine Hommage an die Goldene Ära der edlen Meister-Uhren der 1950er-Jahre. Mit subtilen Details, wie dem originalen Schriftzug, der auf das Jahr 1910 zurückgeht, fein diamantierten Indexen und zarter Perlierung für die Minuten, erweckt die aus 18 Karat Gold gefertigte Uhr die Historie zu neuem Leben. Nicht nur die Gestaltung ist zutiefst authentisch: Im Innern schlägt ein historisches Handaufzugswerk, das J620, das vor Jahrzehnten in Schramberg entwickelt und produziert wurde. Der Blick durch den Gehäuseboden auf der Rückseite zeigt das liebevoll von Hand finissierte und rosévergoldete Kaliber. Connaisseurs und Liebhaber erfreuen sich am Sperrrad mit Sonnenschliff, der polierten Federhausbrücke sowie der Räderwerkbrücke und dem Unruhkloben mit Längsschliff.

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„Meister Signatur Handaufzug Edition 160“

Neu interpretiert

Es ist ein technisch filigraner Ablauf, der bei mechanischen Uhren für die Anzeige der Zeit sorgt: Über die Bewegung des Rotors oder der Aufzugskrone wird die Zugfeder gespannt und so mit der nötigen Energie versorgt. Diese gibt die Feder an das feine Räderwerk ab und setzt – bis zu ihrer vollständigen Entspannung – den präzisen Mechanismus in Gang. Die „Meister Gangreserve Edition 160“ zeigt über eine indexförmige, farbige Indikation, wie viel Energie dem Uhrwerk noch zur Verfügung steht. Diese raffinierte Form der Darstellung ist von einem historischen Modell aus den 1950er-Jahren inspiriert. Junghans bietet drei, auf je 160 Stück limitierte Varianten: ein Edelstahlmodell besticht mit fein versilbertem Zifferblatt und einem siebenreihigen, speziell für die Linie entwickelten Metallband, ein weiteres hat ein blaues Sonnenschliff-Zifferblatt und Lederband, das dritte ein goldfarbenes Gehäuse, das an einem Lederband sitzt und ebenfalls ein versilbertes Gesicht präsentiert. Farblich an jede der drei Varianten angepasst, fügt sich die Gangreserve-Komplikation harmonisch in das elegante Meister-Design ein. In Grün, Gelb und Rot zeigt sie das Modell mit Edelstahlband in den Farben einer Ampel an. Bei den beiden Lederbandversionen wird die Indikation mit abnehmender Zugfederspannung immer plakativer: Bis zur Hälfte der verbleibenden Gangdauer erscheint die Zifferblattöffnung zunehmend grau, bevor die Signalfarbe Rot immer deutlicher auf eine bevorstehende, vollständige Entspannung hinweist.

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„Meister Gangreserve Edition 160“

Bauhaus-Klassiker im Dreier-Set

In diesem Jahr feiert Junghans nicht nur das 160-jährige Firmenjubiläum, sondern auch 60 Jahre Max Bill am Handgelenk. Die umfangreiche Kollektion, die das reduzierte Bauhaus-Design in vielen Variationen für Herren und Damen durchdekliniert, geht auf eine Küchenuhr zurück, die der Produktdesigner 1956 gemeinsam mit seinen Studenten an der Hochschule für Gestaltung Ulm entwarf. Diese sechs Jahrzehnte Max Bill ehrt Junghans mit einem auf 1.060 Stück limitierten Set, das eine max bill Automatic, eine max bill MEGA Kleine Sekunde und eine max bill Regulator enthält. Alle zeigen die Zeit auf unterschiedliche Weise an. Die Jubiläums-Trilogie präsentiert das universell gültige „Form-folgt-Funktion“-Prinzip in einem einheitlichen Farbschema: Der Zwölf-Uhr-Index, die Leuchtmasse der Zeiger und das Bandinnenfutter treten in Orange hervor, während dunkles Anthrazit die Form der Gehäuse betont. Auf dem Gehäuseboden ist zudem eine Editionsgravur aufgebracht.

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„max bill Edition Set 60”
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Junghans

Stand: M7

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