Sinn Spezialuhren

Jubiläums-Premieren

Sinn Spezialuhren wird 60 – und feiert bei THE SHOW

Bei Sinn Spezialuhren steht das Praktische im Vordergrund: Uhren sollen robust und präzise sein, ihre Funktionen sinnvoll und nützlich. Mit dieser Philosophie führt Inhaber und Chef Dr-Ing. Lothar Schmidt die Uhrenmarke in diesem Jahr zum 60-jährigen Jubiläum. Das feiert man mit zahlreichen Neuheiten, die bei THE SHOW präsentiert werden.

Darunter der imposante Automatik-Chronograph „717“, der als „Bordchronograph für das Handgelenk“ bezeichnet wird und an die Ursprünge des Hauses anknüpft. Denn Sinn wurde Anfang der 1960er Jahre mit Armbanduhren für Piloten sowie mit Borduhren bekannt.

Exklusive Edition: Sinn Spezialuhren „103 Klassik 12”

Zum Jubiläum bringt Sinn Spezialuhren zudem eine auf 600 Exemplare limitierte Version der „103“. Die 41 Millimeter große „103 Klassik 12” wird in einem bis 20 Bar wasserdichten und unterdrucksicheren Gehäuse aus Edelstahl vorstellig. Darauf ist ein „unverlierbarer Drehring“ befestigt. Dieser hat eine kratzfeste Keramikeinlage – eine Premiere für die „103“.

Die Lünette lässt zur Anzeige einer zweiten Zeitzone nutzen. Selbstverständlich lässt sich auch die Zeit stoppen – die entsprechenden Stopp-Stunden und -Minuten liest der Träger auf den beigen Totalisatoren ab. Als Antrieb dient das Automatikkaliber Sellita SW 510.

Die Sonderedition, die mit der hauseigenen Ar-Trockenhaltetechnik für erhöhte Funktions- und Beschlagsicherheit ausgestattet ist, wird mit zwei Lederbändern geliefert.

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Sinn Spezialuhren

Stand: R9

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